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Greizer NPD schießt wieder einmal den Vogel ab |
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Geschrieben von: KKGK
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Dienstag, 26. Januar 2010 um 22:03 |
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Am 23.01. wählte die Greizer NPD einen neuen Kreisvorstand. Um einige Zeit früher als geplant. Kreisvorsitzender wurde Steffen Schneider, sein Stellvertreter Michael Drobek. Beisitzer wurden Mandy Schneider, Thomas Schneider, Doreen Dahnert und Mike Fischer. Mandy Schneider stellt in Zukunft auch Kreisgeschäftsführer und Schatzmeister in Personalunion. Der Schneider Clan hat somit endgültig im Greizer Verband alle wichtigen Fäden in der Hand. Andere Aktivisten haben keinen entscheidenden Einfluß mehr. Deshalb wird sich in naher Zukunft auch ein unabhängiger politischer Zusammenschluß in unserer Region gründen. Den Vogel schießt allerdings wieder mal Herr Schneider ab, Zitat: "Er kündigte unter anderen eine Intensivierung der Zusammenarbeit mit den kommunalen Mandatsträgern der NPD an, um den Bürgern der Stadt und des Landkreises Greiz die Ziele unserer nationalen Politik näher zu bringen." Denn wenn jetzt erst festgestellt wird, daß man die Zusammenarbeit mit dem eigenen Mandatsträger intensivieren muss, um den Bürgern der Stadt, die Ziele nationaler Politik näher zu bringen, dann grenzt dies nicht nur an Lächerlichkeit, sondern ist es schlußendlich einfach. Was anderes haben wir allerdings auch nicht erwartet. Kreis Kritischer Greizer Kameraden Hier gehts zur Spiegelung falls diese Peinlichkeit doch noch entfernt wird: http://img691.imageshack.us/img691/3918/kvgreiz.jpg |
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Linke Hausbesetzer finden Erfurt "zum Kotzen" |
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Geschrieben von: npde
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Mittwoch, 23. Dezember 2009 um 18:55 |
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Einen Tag nach Neujahr wollen Hausbesetzer und ihre Unterstützer wieder in Erfurt demonstrieren. Im Demoaufruf lassen sie unter anderem verlauten, daß sie Erfurt "zum Kotzen" finden. Nachzulesen hier. Vorschlag von uns: Wenn ihr Erfurt "zum Kotzen" findet dann zieht doch weg. Wir würden euch Jena empfehlen, denn in dieser Stadt gibt es die größte und aktivste "linke Szene" in Thüringen und außerdem kaum politische Gegner für euch. Dafür findet fast jeder Erfurter Jena "zum Kotzen" und nicht nur weil sie einfach mies Fußball spielen. Also tut euch und vor allem uns Erfurtern einen Gefallen und zieht um. |
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Aktualisiert ( Mittwoch, 23. Dezember 2009 um 19:04 )
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Chávez lässt weltweit höchsten Wasserfall umbennen |
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Geschrieben von: npde
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Mittwoch, 23. Dezember 2009 um 14:07 |
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Der höchste freifallende Wasserfall der Welt befindet sich in Venezuela. Er hat eine Fallhöhe von rund 1000 Meter und wurde 1933 nach seinem Entdecker, dem US-amerikanischen Piloten Jimmie Angel, benannt. Bei den indigenen Ureinwohner heisst der Wasserfall allerdings Kerekupai-Merú, was in etwa "Sprung des tiefsten Ortes" bedeutet. Diesen Namen soll er nun auch offiziell erhalten. Ein gelungener Beitrag zur de-Us-amerikanisierung, der sicher mehr als nur symbolischen Wert haben wird. |
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NPD-Finanzskandale und kein Ende ?! |
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Geschrieben von: npde
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Mittwoch, 18. November 2009 um 15:11 |
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Erneut wird die NPD von Finanzskandalen heimgesucht. Man will sie kaum mehr zur Kenntnis nehmen. Doch neuerliche Ungeheuerlichkeiten aus Thüringen lassen die Kameraden sauer werden. Mitglieder des Thüringer Landesvorstandes unter dem Führungsduo Schwerdt/Wieschke sollen sich an den Geldern der Thüringer Großveranstaltungen bereichert haben. Dies würde natürlich erklären, warum im Jahre 2008 mit allen erdenklichen Mitteln verhindert werden sollte, dass die Reformer um Heise, Trinkaus und Frenck, den alten Landesvorstand ablösen. Jahrelang wurden die Einnahmen der Parteiveranstaltungen "Rock für Deutschland" und "Fest der Völker" nicht in den Rechenschaftsberichten der NPD aufgeführt. Auf Nachfragen verschiedener Kreisvorsitzender im Jahre 2008, was mit den Einnahmen geschehen sei, erteilten die "Kameraden" Wohlleben und Wieschke nur schwammige und falsche Aussagen. Die Vorlage von Belegen lehnten sie ab. Gewählten Funktionären der Kreisverbände verweigerte man die Auskunft. Der Grund scheint auf der Hand zu liegen. Die jeweiligen "Kameraden" wirtschafteten in die eigene Tasche. Seit der Veröffentlichung dieser Fakten durch die Systemmedien lassen die Thüringer NPD Funktionäre auf eine Stellungnahme warten. Das brisante an diesen Vorgängen ist die Tatsache, dass die NPD immer wieder Probleme wegen falscher, weil zu hoher, Spendenangaben in ihren Rechenschaftsberichten bekommt.Der letzte diesbezügliche Skandal ist noch keine vier Wochen her. Durch die Nichtangabe der Einnahmen aus den genannten Veranstaltungen, welche ja als Spenden zu verbuchen gewesen wären, entgeht der NPD Geld der Bundestagsverwaltung. Wie schizophren ist das eigentlich: einerseits meldet man Spenden in den Rechenschaftsberichten die man gar nicht erhielt und andererseits werden tatsächlich erhaltenen Spenden gar nicht angegeben !? Wieder einmal wird hier ganz deutlich, das sich ein kleiner Klügel langjähriger NPD-Funktionäre im Landesvorstand nicht um die Sache und die Kameraden kümmern, sondern ausschließlich um ihr eigenes Wohl. Man kann und muß hier ganz klar formulieren: hier haben Kameraden ihre Kameraden beschissen. Und wenn dem nicht so sein sollte, so fordern wir im Namen der Kameraden den Thüringer Landesvorstand auf, folgende Fragen zu beantworten: Kamerad Wohlleben/Kappke: Wie hoch waren die Einnahmen der "Fest der Völker" - Veranstaltungen in den letzten Jahren und was wurde damit gemacht? Kamerad Richter: Was geschah mit den Einnahmen aus den "Rock für Deutschland" Veranstaltungen? Wir fordern hier keinen Geheimnisverrat, denn diese Angaben von Parteiveranstaltungen sind öffentlich und könnten, so sie denn gemacht werden, in den Rechenschaftsberichten der Parteien eingesehen werden. Was die NPD mit ihren Finanzskandalen anrichtet, schadet nicht nur dieser Partei, sondern dem gesamten nationalen Spektrum......
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NPD Wahlschlappe in Thüringen |
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Geschrieben von: npde
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Sonntag, 27. September 2009 um 21:45 |
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Die NPD kommt in Thüringen nur auf 3,2% der Stimmen. Dies sind 0,5% weniger als zur Bundestagswahl 2005. Bedenken sollte man hierbei noch, dass die NPD 2005 fast keinen Wahlkampf machte und über keinerlei kommunales Mandat verfügte. Der Abstieg der NPD in Thüringen geht also unbeirrt weiter, nachdem schon der sichergeglaubte Landtagseinzug versemmelt wurde. Mit den Piraten, die aus dem Stand immerhin auf 2,5% kamen, hat sich eine für die NPD gefährliche Konkurrenzpartei etablieren können, da beide Parteien ihre Wähler vorallem bei den Erst- und Jungwählern rekrutieren. Schon jetzt sollte allen NPD MItgliedern und Sympathisanten klar sein, dass es auch 2014 keinen Einzug der NPD in den Thüringer Landtag geben wird. Wer auf Arbeitsplätze durch eine politische Karriere bei der NPD hoffte sollte sich dies lieber gleich aus dem Kopf schlagen und es lieber in der freien Wirtschaft versuchen, da sin die Aussichten zumindest grösser als null. Man darf gespannt sein, wer als Schuldiger an den Wahldebakeln der NPD in Thüringen ermittelt werden wird, wir haben da jedenfalls schon unsere Vermutungen..... |
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"Quotenneger"-Affäre auch bei der NPD ? |
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Geschrieben von: Redaktion
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Freitag, 11. September 2009 um 09:36 |
Insiderberichten zufolge soll der Wahlkampfhelfer Andre K. aus Jena/Magdala zur Wahlkampfunterstützung für die Thüringer- NPD einen stark dunkelfarbigen Migranten beschäftigt haben. Dieser soll im Wahlkampfhauptquartier in Pößneck genächtigt und tagsüber Plakate aufgehangen und Flugblätter verteilt haben. Auf diesen Überraschungsunterstützer angesprochen soll Spitzenkandidat Schwerdt geäußert haben, dass es sich bei dem Besagten nicht um einen "Neger" sondern um einen "Mulatten" handele und außerdem habe dieser vor allem das Wahlkampfmobil gefahren weil er nichts alkoholisches trinke. Jener, angeblich auf besonderen Wunsch von Andre K., eingestellte Wahlhelfer mit Migrationshintergrund, durfte wohl auch an der Wahlkampfparty am Wahlabend teilnehmen, wo er bei dem einen oder anderen Gast für Verwunderung sorgte. Warum die Thüringer NPD Zeca Schall als Heimreisebeauftragten einstellen wollte, obwohl sie über einen "verdienten" Migranten selbiger Coleur verfügt, erschließt sich nicht. Warum ein Mann wie Andre K. Parteimitglied ist, erschließt sich einem noch weniger...... |
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Neuer Kreisverband in Greußen gegründet |
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Geschrieben von: DVU Erfurt
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Sonntag, 06. September 2009 um 21:03 |
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Am Samstag den 5.9.09 hat sich in Greußen der DVU-Kreisverband Kyffhäuserkreis gegründet. In Anwesenheit des Erfurter DVU- Vorsitzenden Häsemeyer sowie des ehemaligen Erfurter NPD Kreis-Vorsitzenden Kai-Uwe Trinkaus wurde Marcel Landgraf zum Vorsitzenden des neugegründeten Kreisverbandes gewählt. Die anwesenden Mitglieder und Gäste waren sich einig, die nationale Arbeit künftig effektiver zu gestalten. Die nun geschaffenen Strukturen sind dabei eine notwendige Voraussetzung. Der neue Kreisverband ruft alle national gesinnten Bürger in und um Greußen auf, sich an der politischen Arbeit zu beteiligen. www.dvu-erfurt.de |
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Nach der Wahl ist vor der Wahl |
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Geschrieben von: Redaktion
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Freitag, 04. September 2009 um 15:36 |
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Nun sind ein paar Tage vergangen und man ist in der Lage das Wahlergebnis emotionslos zu analysieren. Vierkommaetwas...mehr sollte es nicht sein. Vierkommaetwas ist das Maximum was mit dem gegenwärtigen Personal der Thüringer NPD machbar war ; mehr geht nicht. Jeder, auch noch so verständliche, Versuch dieses Wahlergebnis schön zu reden scheitert an den vorher ausgegebenen Zielen. Man wollte nicht nur in den Landtag, man mußte rein. Komme was da wolle. Die Lebensplanung der derzeitigen NPD Kader war danach ausgerichtet....und so war denn auch der Wahlkampf. Völlig verkrampft und kopflos...und dies im doppelten Sinne, denn Köpfe, vor allem kluge, fehlen der Thüringer NPD. Und so musste die NPD mit einem trinkfreudigen Berliner Rentner, dem während eines MDR-Interviews vor laufender Kamera die einfachsten Worte nicht einfielen, an den Start gehen...und dies war der Kardinalfehler. Die Zeiten in denen man einfach mit Protest bei den Wählern punkten kann, sind vorbei...falls es solche Zeiten überhaupt je gab. Die Wähler wollen das ihr Protest auch intelligent bearbeitet wird. Sie sehen genau hin, wem sie ihre Stimme geben...und wem eben nicht. Doch die NPD- Kameraden waren von ihrer Chance und ihrem Können überzeugt. Wenn der Einzug klappt, dann dieses Mal. Massenweise wurden Plakate aufghängt und Infomaterial in Briefkästen gesteckt, ja selbst alte Klischees wurden in der Zeca-Schall-Affäre bedient, nur um mediale Aufmerksamkeit zu erlangen. Sogar VS-Chef Sippel unterstützte die NPD indem er ein einem , eigentlich völlig unnötigen, Interview kurz vor der Wahl der Partei die Fähigkeit zusprach, den Landtagseinzug zu schaffen.....und trotzdem blieb der Erfolg aus. Die Thüringer NPD hat ihren Zenit überschritten. Die Mannen um Schwerdt und Wieschke haben geschafft, wozu sie fähig waren. Immerhin eine deutliche Steigerung zur letzten Landtagswahl. Doch allen Kameraden muss klar sein: einen Landtagseinzug wird es mit Schwerdt und Wieschke in Thüringen nicht geben. Sie waren nicht in der Lage für Geschlossenheit in ihren Reihen zu sorgen ohne dabei die Hälfte der Mitglieder zu verlieren. Von Führungspersönlichkeiten erwartet man die Integration auch der kritischen Kameraden...nicht deren Isolation. Streitbare Geister sind wichtig und beleben die Partei. Einseitige Denkweisen einzelner Personen und deren Anspruch auf die alleinige Wahrheit führen ins Sektierertum. Die Mitgliederzahlen sprechen eine deutliche Sprache. Aus Kreisen des jetzigen Noch-Landesvorstandes ist zu erfahren, dass man weitermachen will. Es ist nicht schwer zu sagen das man will, wenn man gar nicht anders kann. Was sollen sie auch anderes machen...oder besser: wer soll`s statt ihrer machen? Viele gute und intelligente Kameraden haben die Partei verlassen, die verbliebenen haben keine wirkliche Hausmacht Jetzt wird vieles neu durchdacht werden müssen. mehr... In den nächsten Jahren wird es schwer sein, Kameraden zu motivieren. Wofür auch? Die nächste Landtagswahl ist in weiter Ferne und ein Einzug ungewiss, ja unwahrscheinlich. Bei der diesjährigen Wahl hatte die NPD keine wirklichen „rechten“ Mitbewerber, von den Republikanern einmal abgesehen....und sie hat es nicht geschafft. Dank des hinterhältigen Paktbruchs der Nationaldemokraten werden bei der nächsten Wahl wieder mehr „rechte“ Parteien auf dem Wahlzettel stehen.....dann wird es noch schwerer.
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Mit Haas - Power zum Erfolg (Satire) |
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Geschrieben von: npde
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Donnerstag, 20. August 2009 um 06:44 |
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"Isch fabuliere..." nach einer Anregung von Frank-Walter S. Was wird uns im Wahlkampf nicht wieder alles versprochen. Einst war es Wohlstand für alle, eine gerechtere Welt, eine bessere Welt und und und ...Polit-Comedian F.W.Steinmeier verspricht zur diesjährigen Wahl mal eben 4 Millionen Arbeitsplätze. Jahrelang hatten die "roten Lumpen", wie die CDU sie einst treffend nannte, Zeit, dies zu schaffen. Jetzt bwollen sie wieder an die macht und versprechen allen alles...so eben auch 4 Millionen neue Arbeitsplätze. Der Bürger staunt und denkt: Wie soll das gehen? Bei 3,5 Mill. migrantierenden Arbeitskräften in Deutschland sollte es wohl eine Möglichkeit geben. HAAS-Power ! dachte sich der Erfurter DVU-Kreisverband. Der Erfurter Kreisvorsitzende überreichte ausländischen Mitbürgern einen persönlichen Heimreis-Antrags-Ausfüll- Stift, den HAAS. Sollten auch nur 10% jener Mitbürger ihn zum Einsatz bringen, wären einige neue Arbeitsplätze geschaffen...... In diesem Sinne....HAAS-Power |
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Neugrgründeter DVU Kreisverband nun mit eigener Netzseite |
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Geschrieben von: Redax
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Mittwoch, 12. August 2009 um 12:30 |
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www.dvu-erfurt.de |
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